KiKi Kunterbunt vom 19. August

20 Kinder haben sich zusammen mit Sibylle Loser und mir Brigitte Gmür vom Lernort Kirche Team auf die Suche nach Gottes Spuren gemacht. Es gab vieles zu entdecken Schafe, Hühner, Bäume, Blumen, Menschen, Bäche, Sonne und noch vieles Mehr.
Was wir den ganzen Nachmittag suchten und nicht fanden, wurde, waren Fische. In keinem Gewässer egal ob wir am Ufer oder auf einer Brücke standen, wir sahen keine Fische. Der Fisch ist ein uraltes Zeichen der Christen, er zeigte an den Häusern als Geheimzeichen an, dass in diesem Haus Menschen wohnen, die an Gott glauben und so traf man sich früher für Gottesdienste für Begegnungen unter Christen in privaten Häusern. Christen wurden früher verfolgt und deshalb musste man sich ganz vorsichtig und geheim verhalten. Warum wir keine Fische sahen, war uns auch klar, kein Regen- kein Wasser – keine Fische. Also mussten wir selbst aktiv werden und Fische gestalten. Diese durften im Eichelstockbrunnen die ersten Schwimmversuche machen und einige blieben auch dort, damit es in Bütschwil doch noch Fische gibt. Da die Fische als Lebensraum Wasser brauchen, erfuhren die Kinder auch noch so einiges über das Wasser und was das Weihwasser im christlichen Glauben für eine Rolle spielt. Damit sich die Kinder noch lange an diesen Nachmittag und an Gottesspuren erinnern durften Sie ein Fläschli gestalten und dieses in der Kirche mit Weihwasser füllen und nach Hause nehmen. Natürlich durfte auch der Zvieri nicht fehlen, welcher auch dem Thema angepasst war.